Bleiben, erheben, wandeln

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Ein Plädoyer für unsere Kirche und Gerechtigkeit für Frauen und Männer

Warum ich – trotz allem – in dieser Kirche bleibe?

Weil ich an einen Gott glaube, der/die sich freut, wenn seine/ihre Leidenschaft zum Leben in uns wirksam wird. Weil ich an einen Gott glaube, die/der lacht, wenn Menschen lieben und ihre Liebe lebendig, menschenfreundlich, freiheitsfördernd, ermächtigend und lachend in der Welt sichtbar machen. Weil dieser Glaube uns durch diesen Jesus von Nazareth, durch viele Frauen und Männer vor und nach ihm so lebensnah und menschlich vorgelebt wurde. Weil dieser Glaube – trotz allem – in dieser Kirche viele Formen gefunden hat, gelebt, gestärkt, gefeiert und überliefert zu werden.

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Mehr Kopf als Tuch. Muslimische Frauen am Wort.

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„Frömmelnd, fremdbestimmt, fanatisch, führerscheinlos? – Nö! Alles voll daneben! Der Islam ist höchstens eine Brille, durch die ich die Welt betrachte, und der Weg, den ich beschreite. `Scharia´, nach `Allahu Akbar´ wohl gegenwärtig das Wort mit dem höchsten blutdrucksteigernden Potenzial. Wissen Sie eigentlich, was es heißt? mehr…

Zeit und Qualifizierungsmaßnahmen

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Anpassung an den neoliberalen Arbeitsmarkt oder Erweiterung der Handlungskompetenzen der Betroffenen?

Frauen sind zu einem überproportionalen Ausmaß in so genannten „atypischen Beschäftigungsformen“ und in schlecht entlohnten Branchen tätig. Auch für gleiche und gleichwertige Arbeit verdienen Frauen oft weniger als Männer. Geringe Erwerbseinkommen ziehen geringere Leistungen aus Arbeitslosenversicherung und Pensionsversicherung nach sich. mehr…