Der Weg zur Prosperität

Lesetipp Alternatives Wirtschaften

Stephan Schulmeister beschäftigt sich in „Der Weg zur Prosperität“ mit Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa: ‚Vor fünfzig Jahren herrschte Vollbeschäftigung, die Staatsverschuldung war zwanzig Jahre lang gesunken, der soziale und europäische Zusammenhalt war stärker als heute. Warum hat sich die Lage in Europa seither schleichend verschlechtert? Welche Einsichten braucht es, damit wir die gesellschaftliche Entwicklung nicht als „Sachzwang“ erleben, sondern als gestaltbar, und zwar von uns selbst? Welche Wege führen aus der Krise?‘ (S. 9) mehr…

Wirtschaft anders denken

Lesetipp Alternatives Wirtschaften

Kapitalismus – Kultur und Kritik, so das Thema der aktuellen Ausgabe der Theologisch-praktischen Quartalschrift unter der Leitung der neuen Chefredakteurin, der Kirchenhistorikerin Ines Weber.

Kapitalismus prägt die Weltwirtschaft, Geld regiert die Welt. Kapital wird in  Geld ausgedrückt: ein Haus, ein Wirtschaftsbetrieb, ein Großkonzern ist eine bestimmte Summe wert, kann gekauft und  verkauft – oder in Form von Aktien an der Börse gehandelt werden. mehr…

Commons – strategische Räume für soziale Transformation

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Der Begriff Commons hat in den letzten Jahren in Zusammenhang mit den zahlreichen gesellschaftlichen Krisen und der Suche nach Alternativen ein Revival erlebt. Dieser Begriff ist für soziale Bewegungen wie Wissenschaftler gleichermaßen attraktiv, weil er es ermöglicht, unterschiedliche Perspektiven zu verbinden. mehr…

Kollektive Raumaneignung reloaded

Willy*Fred Linz

habiTAT – für eine selbstorganisierte und solidarische Zukunft ohne Eigentum

Die Lebenshaltungskosten steigen beständig und machen uns das schöne Leben immer schwerer. Ungerechtigkeiten in der Verteilungspolitik treffen dabei meist jene, die sie ohnehin nicht tragen können. mehr…

Genossenschaftliche Plattformen als Gegenbewegung?

wechange_wir sind der Wandel

Plattform-Modelle liegen im Trend. Sie schieben sich in immer mehr Bereichen zwischen Unternehmen und Verbrauchern, in vielen Fällen mit dem Ziel, als digitaler Zwischenhändler einen möglichst großen Teil der Wertschöpfung in ihre Hand zu bekommen. Die entscheidende Frage bleibt, ob und welche Alternativen es dazu im Internet der unbegrenzten Möglichkeiten gibt? mehr…

Wer kochte, putzte und sorgte für Adam Smith?

Katharina Mader

Ansprüche an eine feministische Ökonomie

Adam Smith gilt gemeinhin als der Begründer der modernen Wirtschaftswissenschaften. Diese moderne Wirtschaftswissenschaft beruht auf androzentrischen Wert- und Weltvorstellungen. mehr…

Sozial-ökologische Transformation

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Der weltweit steigende Ressourcenverbrauch trägt zur Intensivierung sozial-ökologischer Konflikte bei und vertieft soziale Ungleichheiten. Eine Transformation wird daher von verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren eingefordert. Wo verlaufen jedoch die Grenzen ihrer Gestaltbarkeit? Und wie und von wem kann eine sozial-ökologische Transformation vorangetrieben werden? mehr…

Keine Entwicklung für uns ohne uns

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Schafft eine neue Genossenschaftsbewegung mehr Raum für Frauen im ländlichen Raum?

Frauen in ländlichen Regionen verfügen heutzutage über gute Zugänge zu Bildungsangeboten. Sie weisen ein großes Spektrum an Berufen und Lebenskonzepten auf und bewegen sich in einem wesentlich größeren Radius als ihre Mütter und Großmütter. Soziale und kulturelle Einrichtungen, die sie sich (oder ihre Mütter und Großmütter) häufig selbst geschaffen haben, machen das Leben auf dem Land attraktiver. mehr…

Neue Produktions- und Lebensweisen

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Vor dem Hintergrund von Naturzerstörung und Armut, die durch unsere herrschende Produktions- und Lebensweise vorangetrieben wird, ergibt sich die Notwendigkeit der Verankerung neuer Produktions- und Lebensweisen. mehr…

Demokratie im (globalen) Betrieb stärken

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In Betrieben und Institutionen, nicht zuletzt den Universitäten, besteht Demokratiemangel. Soweit der Ausgangsbefund für das Diskussionsforum mit obigen Titel an der Universität Klagenfurt im Dezember 2016. Der Demokratiemangel wird immer wieder in sozialen Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen und von Seiten der Gewerkschaften zum Thema gemacht. Was dazu aus Betrieben und Institutionen selbst kommen kann war Teil des Austausches. mehr…