Gesellschaftliche Visionen realisierbar machen

AbsolventInnen des ksoe-Lehrgangs "Soziale Verantwortung 2016_18" © ksoe

Im Zentrum der Abschlussveranstaltung des zweijährigen, berufsbegleitenden Lehrgangs „Soziale Verantwortung. Gestaltungskompetenz für den gesellschaftlichen Wandel“ der ksoe (Kath. Sozialakademie Österreichs), am Freitag, den 22.6., in Wien standen die Projektarbeiten der 18 AbsolventInnen.

Die von den Teilnehmenden entwickelten „realistischen Visionen“ und realisierten Projekte der Veränderung betreffen die Bereiche Demokratieentwicklung, Regionalentwicklung/Gemeinwesen, Ökologie sowie Generationen und Inklusion. mehr…

(Un)gerechtes Abendessen

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„Sorge um das eigene Haus – Wirtschaften im Sinne von Laudato si’“ lautete das Thema der diesjährigen Wirtschaftstagung der Ordensgemeinschaften Österreich. Die wachsende wirtschaftliche und soziale Ungleichheit weltweit wurde unter der Moderation von Magdalena Holztrattner (ksoe) beim obligaten gemeinsamen Abendessen erfahrbar gemacht. mehr…

Sozial-ökologische Transformation

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Der weltweit steigende Ressourcenverbrauch trägt zur Intensivierung sozial-ökologischer Konflikte bei und vertieft soziale Ungleichheiten. Eine Transformation wird daher von verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren eingefordert. Wo verlaufen jedoch die Grenzen ihrer Gestaltbarkeit? Und wie und von wem kann eine sozial-ökologische Transformation vorangetrieben werden? mehr…

Christlich geht anders. Solidarische Antworten auf die soziale Frage.

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Neoliberale Politik der letzten Jahrzehnte hat einen Prozess in Gang gesetzt, der bei vielen Menschen Zukunftsangst provoziert hat. Der steigenden Reichtum einer kleinen Oberschicht – national wie global – und zunehmende prekäre Beschäftigungsverhältnisse, bedrohte staatliche Absicherung bei Armut und Krankheit sowie vermehrt Abstiegsängste auch bei Mitgliedern der Mittelschicht erzeugen wachsende Unsicherheit in allen Teilen der Bevölkerung. mehr…

Menschengerechtes Wirtschaften?

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Wozu wirtschaften wir eigentlich? Diese Frage wirkt zunächst reichlich banal, denn die Erfahrung im Alltag zeigt: Wir wirtschaften in erster Linie, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten, also Nahrung, Kleidung, Wohnraum, Kommunikation und Mobilität zu bezahlen. mehr…