Was gibt es Neues? Grundeinkommen aus feministischer Perspektive

auch das ist arbeit_c_Karoline Bloderer

„In der Familie der Mutter mussten alle den Lohn an den Vater abliefern. Dann wurde, nach den notwendigen Haushaltsausgaben, das Geld wieder verteilt: Männer, die bezahlte Arbeit verrichteten, bekamen 10 Franken; Frauen, die sowohl bezahlte als auch unbezahlte Arbeit verrichteten bekamen 5 Franken und Frauen, die ‚nur‘ unbezahlte Arbeit verrichteten, bekamen nichts.“ Diese Darstellung ist einer Pressemeldung aus Anlass des jüngsten Wien-Besuchs einer der interessantesten Gegenwarts-Ökonominnen, Mascha Madörin, zu entnehmen. mehr…

Keine Entwicklung für uns ohne uns

c_Rückenwind_Gründungsversammlung in Dorfgastein 2014

Schafft eine neue Genossenschaftsbewegung mehr Raum für Frauen im ländlichen Raum?

Frauen in ländlichen Regionen verfügen heutzutage über gute Zugänge zu Bildungsangeboten. Sie weisen ein großes Spektrum an Berufen und Lebenskonzepten auf und bewegen sich in einem wesentlich größeren Radius als ihre Mütter und Großmütter. Soziale und kulturelle Einrichtungen, die sie sich (oder ihre Mütter und Großmütter) häufig selbst geschaffen haben, machen das Leben auf dem Land attraktiver. mehr…

Dem Stress mit Achtsamkeit begegnen?

Ansicht mit Teich_c_Stift Schlägl

Wer kennt nicht diese Phasen im Arbeitsalltag: viele Anforderungen, Zeitknappheit, Hektik – und irgendwann der Wunsch nach einer Auszeit, um zu sich zu kommen und in Ruhe entscheiden zu können, wie das alles am besten zu bewältigen ist. mehr…

Kapitalismus und Katholische Soziallehre – Auflösung von Gegensätzen?

M_Holztrattner_M_Rhonheimer_c_M_Langmaier

„Die Welt einer wirklich kapitalistischen Marktwirtschaft ohne schädliche politische und staatliche Interventionen…wäre…die beste aller möglichen Welten“ resümiert der Schweizer Martin Rhonheimer bei einer Diskussion, die er mit mir am 28. April 2017 geführt hat. mehr…